Wer und was steckt hinter friendlyMUFFINS?

Hi, ich heiße Artur und bin der Gründer von friendlybites, dem Unternehmen hinter friendlyMUFFINS. Eigentlich habe ich Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Finanzierung studiert und habe danach auch über sechs Jahre in der Bankenwelt gearbeitet. Ich sage "eigentlich", weil ich irgendwann feststellen musste, dass das so gar nicht das war, was mich wirklich im Leben reizte. So kam es dann, dass ich Ende 2014 beschloss einen Schlussstrich zu ziehen um neu zu starten. Wie? Das wusste ich in diesem Moment noch gar nicht so richtig, aber ich wusste, dass kein Weg daran vorbeiführte. Irgendwann 2015 kam mir dann als figurbegeistertem Kuchen- und Muffinliebhaber die grundlegende Idee zu friendlyMUFFINS und ich begann daran zu arbeiten. Formell hatte ich natürlich nicht die Ausbildung dafür, aber meine Begeisterung für das Thema, viel theoretische Recherche und unzählige praktische Backexperimente (inklusive Verkostung!) konnten das zum Glück wieder ausgleichen. Seitdem konnte ich mein Wissen in den Bereichen Backen, Fitness und Ernährung noch weiter vertiefen:

Bei der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main erwarb ich 2016 eine Ausnahmebewilligung im Konditoren-Handwerk und 2017 kamen noch Lizenzen zum Fitness- und Gesundheitstrainer und zum Food Coach (Ernährungsberater) von der Deutschen Trainer Akademie in Köln hinzu.

Artur Stankiewicz

Wenn du jetzt neugierig geworden bist und gerne mehr erfahren möchtest über friendlyMUFFINS, die Idee dahinter, die Frage, was sie so "friendly" macht, und über die Zutaten, dann lies weiter!




Die Idee hinter friendlyMUFFINS

Die Idee hinter friendlyMUFFINS ist im Grunde einfach:

 

Genuss und ein gesunder Körper sind kein Widerspruch.

 

Der Hintergrund ist die folgende Frage bzw. Überlegung:

Es sollte doch möglich sein, sich öfters süße Leckereien (wie z.B. Muffins oder Kuchen) zu gönnen ohne gleich Angst um die Figur zu bekommen oder den Körper auf andere Weise unnötig zu strapazieren.

 

Die gute Nachricht vorweg: Es ist möglich :-)


Woher kam die Idee?

Als ich mir diese Frage zum ersten Mal stellte, war ich Ende zwanzig/Anfang dreißig und gerade ein paar Jahre in meinem damaligen Bürojob nach dem Studium. Ich hatte zum ersten Mal mit unerwünschter Gewichtszunahme zu kämpfen. Mein "Problem" war vor allem, dass ich Süßes einfach zu sehr mochte. Dabei war mein Fall nicht einmal extrem: ich aß nicht ständig Süßes, aber ich "gönnte" mir halt immer wieder was, und ich trieb auch regelmäßig Sport. Aber ich war auch eben keine Anfang zwanzig mehr, hatte wegen meines Jobs nur begrenzt Zeit und leider auch nicht das Glück mit Genen gesegnet zu sein, die bei manchen Menschen Fettanlagerungen scheinbar unmöglich machen :-(


Im Nachhinein betrachtet war es natürlich eine ganz normale Situation und mir ging es nicht anders als den meisten unter uns. Aber es machte mir dennoch zu schaffen und ich sah auch keine wirkliche Lösung außer a) noch mehr Sport zu treiben oder b) beinahe komplett auf jegliche Leckereien zu verzichten. Dreimal dürft ihr raten zu wie viel Erfolg diese Wege langfristig führten (ich habe beides versucht). Null, denn beide basieren vollständig auf den Prinzipien des Verzichtens (ob auf Leckeres oder auf Freizeit) und des Durchhaltens. Und wie lange kann und vor allem möchte man schon eine unangenehme Situation durchhalten? Das konnte also nicht die Lösung sein und das war sie nicht.


Ich war überzeugt, es musste noch einen anderen, einen dritten Weg geben. Einen Weg, der es mir erlauben würde gleichzeitig zu genießen sowie gesund und in Form zu bleiben. Einen Weg, der auf Balance basiert.

Ein paar Jahre später, nachdem ich meinen alten Job hinter mir gelassen hatte und begann mich mit diesem Thema intensiver zu beschäftigen, sollte ich diesen Weg finden.

 

friendlyMUFFINS basieren auf diesen Erkenntnissen.




Was macht friendlyMUFFINS "friendly"?

Die meisten von uns essen Süßes gerne. Es schmeckt lecker,  hebt es unsere Stimmung und gibt uns Energie - natürlich genießen wir es. Wer würde es nicht?

Blöd nur, wenn kurz danach unser Körper rebelliert: das Sättigungsgefühl hält nicht lange an, der Heißhunger setzt ein, wir brauchen mehr und vielleicht werden wir auch noch müde. Zudem meldet sich noch unser Gewissen und erinnert uns daran, wie ungesund und vollgestopft mit überflüssigen Kalorien und anderen fragwürdigen Zutaten unser Snack war. Jetzt stehen wir noch schlechter da als am Anfang: Hungrig, um einige Kalorien „reicher“ und dazu noch schlecht gelaunt. So sollte das Ganze doch eigentlich nicht laufen, oder?

 


friendlyMUFFINS machen es besser. Verglichen mit normalen Muffins sind sie

  • kalorien- und kohlenhydratarm
  • ohne Zuckerzusatz
  • glutenfrei & weizenfrei
  • vegan und damit auch laktosefrei
  • ohne künstliche Aromastoffe

Die höhere Nährstoffdichte 4 und der größere Ballaststoffanteil sorgen zudem dafür, dass friendlyMUFFINS trotz weniger Kalorien

  • länger satt machen
  • keine Heißhungerattacken verursachen
  • dem Körper einfach mehr sinnvolles liefern pro Kalorie

Hier noch ein beispielhafter Vergleich der Nährwerte von friendlyMUFFINS und vergleichbaren normalen Muffins:


Zucker vs. Blutzucker

Normale Muffins und Kuchen bestehen zum Großteil aus raffiniertem Zucker, Weizenmehl und Stärkemehlen und enthalten damit sehr viele einfache Kohlenhydrate. Diese kurzkettigen Kohlenhydrate liegen entweder bereits in Form von Zuckermolekülen vor oder werden vom Körper ohne viel Aufwand in diese umgewandelt. Zuckermoleküle wiederum werden sehr schnell ins Blut aufgenommen und lassen unseren Blutzuckerspiegel rasch ansteigen. Um diesen wieder zu normalisieren, reagiert unser Körper mit Insulinausschüttung, die aber nach einem extremen raschen Blutzuckeranstieg ebenfalls dazu neigt extrem zu sein. Dadurch kann der Blutzucker sogar unter das vor dem Anstieg herrschende Niveau fallen und die Folge ist ein erhöhtes Verlangen nach noch mehr Zucker, eine sogenannte „Heißhungerattacke“.

 


Langfristig kann dies nicht nur zu unerwünschter Gewichtszunahme durch Fettanlagerung und erhöhter Insulinresistenz führen, sondern auch die Bauchspeicheldrüse belasten. Dieser problematische Ablauf ist ein Ergebnis der Einnahme zu vieler nährstoffarmer oder „leerer“ Kalorien.

 

friendlyMUFFINS packen das Problem bei seinen Wurzeln:

  1. Kein Zuckerzusatz
  2. Kein Weizenmehl
  3. Keine Stärkemehle

Das Resultat sind weniger, aber nährstoffreichere Kalorien, die länger sättigen und starke Blutzuckerschwankungen vermeiden.

 


Warum glutenfrei?

Man muss auch nicht unbedingt an einer Glutenintoleranz oder gar Zöliakie leiden um einen Grund zu finden auf Gluten zu verzichten. Gluten kann auch bei Menschen, die nicht unter diesen Beschwerden leiden, langfristig zu einer höheren Durchlässigkeit der Darmwände ("Leaky-Gut-Syndrom") führen. Das wiederum kann gefährliche Entzündungen, eine Schwächung des Immunsystems und viele andere negative Erscheinungen nach sich führen.

Ohne das Ganze dramatisieren zu wollen, muss man einfach festhalten, dass außer seiner Backeigenschaften nicht vieles für Gluten spricht und einiges eben dagegen.


Warum vegan?

Tatsächlich gibt es auch abseits aller moralischen und umweltbezogenen Argumente noch andere gute Gründe für die Einschränkung des Verzehrs tierischer Produkte.

Die meisten tierischen Produkte (wie z.B. Milch und Eier) sind säurebildende Lebensmittel und von diesen nehmen wir in der Regel schon viel zu viele zu uns. Das wirkt sich negativ auf unseren Säure-Basen-Haushalt aus und kann zur Übersäuerung führen. Zum anderen leiden viele Menschen an Laktoseintoleranz und vertragen Milchprodukte nur schlecht bis gar nicht. Daher gilt auch hier wie beim Gluten: Warum mit, wenn es auch ohne geht? Und tier- und umweltfreundlichere Muffins kommen dabei auch noch heraus. So gewinnen alle!


Das "friendly" Fazit

So, alles schön und gut! Aber warum sind friendlyMUFFINS jetzt nochmal genau "friendly"?

 

Ganz einfach:

  • "friendly" zur Figur, da kalorienreduziert und ohne Zuckerzusatz!
  • "friendly" zum Verdauungssystem, da gluten- und laktosefrei!
  • "friendly" zu Tieren und zur Umwelt, da vegan!
  • Und vor allem "friendly" zu dir, da du dir endlich keine Gedanken mehr machen musst, wenn du mal naschen willst!


Welche Zutaten machen den Unterschied?

Die Zutaten spielen bei friendlyMUFFINS eine entscheidende Rolle. Du findest in unseren Muffins z.B.

  • Keinen Zuckerzusatz
  • Keine künstlichen Aromen
  • Keine künstlichen Farbstoffe
  • Keine Geschmacksverstärker
  • Kein Gluten und keine Stärkemehle

Lies weiter um zu erfahren, was stattdessen drin steckt.


Natürliche Süße aus der Bio Frucht - Geschmack & Vitamine

Statt des üblichen raffinierten weißen Zuckers kommt in friendlyMUFFINS eine Mischung aus natürlicher Fruchtsüße und Bio Erythrit zum Einsatz.

 

Wie die meisten von uns wissen, enthalten Früchte von Natur aus Zucker. Dabei handelt es sich jedoch für gewöhnlich um eine sehr überschaubare Menge. Entsprechend findet sich dieser Zucker natürlich auch im Fruchtanteil von friendlyMUFFINS wieder. Für unsere Mehlmischungen verwenden wir ausschließlich Fruchtpulver aus getrockneten Bio Früchten - ganz ohne sonstige Zusätze. Übrigens bringen diese Fruchtpulver viele Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe mit sich und wirken zudem noch antioxidativ.


Bio Erythrit - Natürlich, süß & kalorienfrei

Erythrit ist ein natürlich vorkommender und praktisch kalorienfreier Zuckeraustauschstoff. In der Natur findet man es z.B. in Obst, Mais oder Pilzen. In konzentrierter Form sieht es aus wie normaler weißer Zucker und es schmeckt auch so (bis auf einen leicht kühlenden Effekt auf der Zunge, der beim Backen verloren geht). Im Gegensatz zu normalem Zucker hat es kaum Einfluss auf den Blutzucker- und den Insulinspiegel und greift auch unsere Zähne nicht an. Erythrit ist sehr gut verträglich und die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit oder EFSA (European Food Safety Authority) bescheinigt ihm seine gesundheitliche Unbedenklichkeit. In friendlyMUFFINS verwenden wir natürlich nur gentechnikfreies Bio Erythrit.


Bio Buchweizenmehl - Glutenfrei, basisch & sättigend

Mehl bildet den Hauptbestandteil der meisten Backwaren und Backmischungen. Aber Mehl ist nicht gleich Mehl. Glutenhaltige Mehle und vor allem Weizenmehl sind immer noch der Standard, gelten aber inzwischen als zumindest teilweise bedenklich. Buchweizen - auch wenn der Name es anders vermuten lässt - ist nicht mit Weizen verwandt. Es handelt sich streng genommen nicht einmal um Getreide. Als Pseudogetreide (wie z.B. auch Quinoa oder Amarant) ist es weizenfrei und glutenfrei. Im Gegensatz den meisten Getreidemehlen wird es basisch verstoffwechselt und trägt somit zu einem ausgeglichenerem Säure-Basen-Haushalt in unserem Körper bei. Buchweizen wirkt zudem antioxidativ und blutzuckersenkend. Wir verwenden nur Bio Buchweizenvollkornmehl aus ganzen geschälten Körnern.



Erläuterungen:

1 Nährwertangaben im fertigen Produkt

2 friendlyMUFFINS der Sorte "Apfel"
3  Apfel Muffins basierend auf demselben "Apfel" Rezept, aber mit herkömmlichen Zutaten

4 Die Nährstoffdichte beschreibt das Verhältnis von nicht energieliefernden essenziellen Nährstoffen, wie Vitaminen und Mineralstoffen, zum Kaloriengehalt eines Lebensmittels.

 

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